Die letzten Einsätze

08.09.2018  Hilfeleistung  in OberlausitzerDreieckrennen  Absicherung
25.08.2018  Hilfeleistung  in Großschönau Waletrsdorferstrasse  Ausalufende Bertiebstoffe
24.08.2018  Hilfeleistung  in Großschönau Am Hofeberg  Oberflächenwasser drohte

Aus unserer Galerie


Der Kommandant unserer Partnerfeuerwehr, Jiři Sucharda (Sbor dobrovolných hasičů Varnsdorf) feierte am 8. Juni 2014 seinen 50. Geburtstag. An diesem strahlend schönen Tag versammelten sich jede Menge Gratulanten in roten Autos am Varnsdorfer Depot, um dann gemeinsam, natürlich mit Blaulicht und Sirene, zum Haus des Jubilars zur Gratulation vorzurücken. Es waren immerhin 13 Fahrzeuge von Vertretern der Feuerwehren aus Varnsdorf, Krásna Lípa, Rumburk, Kytlice, und Großschönau.

Eigentlich war die Katze bereits aus dem Sack, denn auf den Einladungsplakaten zum diesjährigen Maibaumsetzen war von einem Spielmannszug der Feuerwehr die Rede. Richtig klar wurde die Angelegenheit aber erst beim feierlichen Einzug der Akteure am Abend des 30. April. Der Spielmannszug marschierte in Hemden ein, die ihn als „Spielmannszug der Feuerwehr Großschönau“ auswiesen. Und so ist es auch.

Die Feuerwehranwärter der FFW- Großschönau Vivien Noffke, Felix Krause, Eric Wünsche, Robin Kleebaum, Marvin Pech, Fritz Ulbrich, Tim Wrobel, Tim Kleinert, Sandro Opitz sowie Sandro und Tommy Funk absolvierten ihre erste Prüfung, die Jugendflammenstufe 1. Viele Übungsstunden habe sie mit ihren Ausbilder Sebastian Funk geleistet. Die Prüfungsaufgaben war das Auffinden eines Unterflurhydranten mit Hilfe von Hinweisschildern, erklären was auf dem Schild steht, absetzen eines Notrufes, binden von drei Feuerwehrknoten.

Am 29.03.2014 waren wir zur Pokalverteidigung nach Ostritz gereist. Nach dem ersten Spiel wurde uns klar das wird kein leichtes Turnier ,was wir mit einem 2 : 2 unentschieden gegen Leuba beendeten.  Auch das nächste Spiel wurden nur knapp gewonnen, Großschönau- THW 1:0. Aber dann war der Knoten geplatzt und es wurden viele Tore geschossen Großschönau - Schönau-Bertsdorf 4:0 und dann im Halbfinale ein 4:0 gegen Görlitz.  Das Finalspiel war Großschönau – Leuba was wir mit 2:0 gewonnen haben. Die Mannschaft aus Leuba war unsere große Sorge sie waren bis zum Halbfinale Punktgleich. 

Natürlich, die Stare sind schon längst bei uns und äffen alles nach, aber darum geht es heute eigentlich nicht. Gemeint sind viel mehr unsere „Fernseh-Stars“ von den Freiwilligen Feuerwehren in Varnsdorf und Großschönau! Nach der Ankündigung im vorherigen Nachrichtenblatt ist zu hoffen, dass die MDR-Sendung „Die Lebensretter“ vom 20. März um 20.15 Uhr in Großschönau und Umgebung von vielen Leuten gesehen wurde. Wer sie verpasst hat, kann sie sich im Internet (MDR Mediathek) auch noch nachträglich ansehen. Die Dreharbeiten für die Sendung fanden am 15. und 16. März statt.

Die Monate Januar und Februar standen für die Feuerwehr ganz im Zeichen der Vorbereitung der Jahreshauptversammlung, die am 14. März in der Hubertusbaude stattfinden wird. Auf die Vollversammlung der Ortswehr Großschönau am 24. Januar folgte am 15. Februar ein Treffen der Alters-, Ehren- und Frauenabteilung samt Angehörigen im Großschönauer Depot. Nahezu alle Eingeladenen konnten kommen, so dass der Platz an der Tafel geradeso ausreichte. Auf diese Weise brachten die alten Feuerwehrangehörigen beachtliche 686 ehrenamtliche Dienstjahre auf die Waage, worüber man einmal in Ruhe nachdenken sollte.

Am 22.02.2014 mussten wir das Nachtrodeln aus Schneemangel absagen haben, diesen Tag aber trotzdem genutzt und haben den Gutschein den die Kinder im letzten Jahr gewonnen haben eingelöst. Der Gutschein war für die Zittauer Schmalspurbahn mit der wir bei schönstem Wetter von Zittau nach Jonsdorf gefahren sind von dort aus sind wir über den Hohlsteinweg nach Waltersdorf und nach Großschönau zurück gewandert. Unterwegs gab es ein Feuerwehrquiz wo es bei richtiger Antwort kleine Preise gab, bei Spiel und Spaß war es eine schöne Wanderung. Ich möchte mich bei den Eltern bedanken, die mir geholfen haben die Kinder nach Zittau zu fahren. Demnächst fangen wir auch mit dem Fußballtraining an, um beim Fußballturnier in Ostritz den Pokal zu verteidigen. 

Das Jahr 2014 begann für die FFW in der Neujahrsnacht um 0.30 Uhr mit einem Einsatz in der Buchbergstraße. Aufmerksame Bewohner hatten bemerkt, dass unter einem der Sammelmüllbehälter Feuer gelegt wurde. Man ging der Sache nach, und zwei junge Männer ergriffen die Flucht. Die Tonne ging in Flammen auf. Die Bewohner handelten sehr geistesgegenwärtig. Sie öffneten die Tür des Abstellplatzes und zogen den Behälter heraus, um ein Übergreifen des Feuers zu verhindern. Löschversuche wurden unternommen, die an Hitze und starkem Rauch scheiterten.

Am 14.12.2013 hat die Jugendfeuerwehr ihre Weihnachtsfeier zusammen mit den Kindern von der Jugendfeuerwehr Varnsdorf gefeiert. Wir trafen uns früh um 10.00 Uhr zu einer Wanderung durch Großschönau mit einem Zwischenstop im Trixibad wo uns fleißige Eltern ein kleinen Mittagsimbiß bereitet haben. Von dort sind wir in die Schlauchboot gewandert mit der Besichtigung des Technikmuseum und die Geschichte der Schlauchboot.

Wir Danken der Familie Schuhmann und Herrn Heinke für die Führung. Am Ende gab es noch eine kleine Bescherung für die Kinder. Damit wir so eine schöne Weihnachtsfeier machen konnten möchten wir uns bei allen Helfern und Sponsoren bedanken.

Wie sieht denn eigentlich ein „richtiger“ Winter für uns aus? Idealerweise sollte es eine Woche vor Weihnachten ordentlich schneien, -5° C (aber nicht viel kälter!) wären angenehm, der Schnee möchte bitte bis in den Januar durchhalten und die Kinder sollten in den Winterferien auch noch etwas davon haben. Aber viel länger sollte der Winter nicht bleiben. Spätestens Anfang März wären wir dann für die ersten Frühlingsboten dankbar. So weit, so gut. Jedenfalls ist die Feuerwehr auf jedes denkbare Szenario vorbereitet.

Am 12.10.2013 waren wir zum Dreikampf nach Mittelherwigsdorf gefahren.Man hat uns im Vorfeld nur gesagt es sind nicht die Disziplinen wie beim Kreisjugendfeuerwehrtag. Für uns war das zum ersten mal, damit haben wir mit großem Eifer die Herausforderung angenommen. Die Disziplinen waren dann ein Quiz mit 10 anspruchsvollen Fragen die zweite Disziplin war Schmecken, Riechen, Fühlen und die dritte Disziplin war Wikkingerschach. Es waren sieben Jugendfeuerwehren am Start und am Ende haben wir sogar den 1. Platz belegt mit 25,5 Punkten.

Am Sonnabend, dem 19. Oktober, fand die letzte gemeinsame Übung der Feuerwehren aus Seifhennersdorf, Rumburk, Varnsdorf und Großschönau im Rahmen des schon vorgestellten Ziel 3-Projektes zum Hochwasserschutz und zum grenzüberschreitenden Krisenmanagement statt. Die Kameraden trafen sich zunächst in Rumburk, wo auf dem Kleinen Markt eine öffentliche Schauvorführung der angeschafften Technik stattfand. Zu erwähnen sind Taucher-und Schwimmausrüstungen, ein stabiles Großzelt für Krisensituationen und ein Motorboot mit Anhänger. Anschließend trafen sich alle beteiligten Feuerwehren in Varnsdorf auf dem Platz vor der Kirche zur feierlichen Einweihung eines Unimog-Kranfahrzeugs.

Am Sonnabend, dem 14. September 2013, erfolgte während des Herbstfestes der FFW die Taufe des neuen Rettungsbootes RTB I auf den Namen „Richard Goldberg“. Es wurde im Rahmen des binationalen Ziel 3-Projektes von Aktivitäten im vorbeugenden Hochwasserschutz der Gemeinden Rumburk, Varnsdorf, Seifhennersdorf und Großschönau angeschafft. Die Bootstaufe wurde vom Bürgermeister Frank Peuker und dem Stv. Gemeindewehrleiter Fabian Hälschke vorgenommen. Das Boot ist eine Schweißkonstruktion aus Aluminium mit doppeltem Flachboden. Es wiegt 550 kg, kann bis zu fünf Personen tragen und ist unsinkbar.

Am Sonnabend, dem 17. August, feierte die Gemeindefeuerwehr mit ihren Gästen bei strahlendem Wetter ein besonderes Jubiläum, die Gründung der heutigen Jugendfeuerwehr (JFW), damals als Arbeitsgemeinschaft „Junge Brandschutzhelfer“, im Jahr 1963. Neben bestimmten politischen Erwartungen in der damaligen Zeit ging es für die Feuerwehr in erster Linie immer darum, die Kinder zum vorbeugenden Brandschutz zu erziehen, Nachwuchs zu gewinnen, den Umgang mit der Löschtechnik zu erklären, zu üben und für die Feuerwehr zu begeistern.

Außenlager der Jugendfeuerwehr Großschönau-Waltersdorf-Varnsdorf – Vom 30.08. - 01.09.2013 haben die drei Jugendfeuerwehren ihr Außenlager durchgeführt. Am Freitag ging es um 17.00 Uhr auf dem Depot in Großschönau los, es wurden drei große Zelte aufgebaut und mit Stroh ausgelegt damit die Kinder gut schlafen können danach gab es eine Belehrung und Einteilung für das Wochenende. Um 19.00 Uhr gab es Abendbrot. Nach dem Abendbrot wurde die Struktur der Berufsfeuerwehr in Deutschland und Tschechien den Kindern unterbreitet im Anschluss gab es noch ein Film. Um 22.00 Uhr war Nachtruhe. Samstag ging es um 8.00 Uhr mit Frühsport los, eine lockere Runde durchs Dorf. Frühstück gab es gegen 9.00 Uhr, mit frischen Semmeln und viel Obst.

Der Kern dieses Dienstabends versteckt sich hinter der schlichten Bezeichnung „Einweisung Boot und Pumpen“. Ergebnis der Aneignung dieser Ausrüstung an dem Ausbildungsabend, angeschafft im Rahmen eines Ziel 3-Projektes der EU, ist ohne Zweifel, dass damit der Gemeindefeuerwehr neue, moderne Ausrüstungsgegenstände zur Verfügung stehen, die in Hochwassersituationen von großem Nutzen sind. Hinsichtlich der Pumpen kann dies durch den Einsatz am 9. Juni in Oderwitz beim Abpumpen von Kellern bereits auch von der praktischen Seite bestätigt werden. Die Brauchbarkeit des Bootes ist jedoch wegen eines fehlenden Motors als Antrieb grundsätzlich eingeschränkt.

Unglaublich, es gibt in diesem Jahr doch wirklich einen richtigen Sommer, und alle sich für wichtig haltenden Fernsehkanäle berichten sogleich über die „Hitzekatastrophe“, wie merkwürdig. Da geht es bei uns doch eher normal zu. Das Wochenende vom 7. Juli stand im Zeichen des 80jährigen Jubiläums des Waldstrandbades, heute TRIXI.

Die Kameraden der FFW und die Jugendfeuerwehr gestalteten gemeinsam mit dem GFC eine humoristische Schauübung. Thema: Eine Gruppe Hippies (natürlich unter „Stoff“ stehend) campiert in ihrem Wohnwagen im Ferienpark. Ein Lagerfeuer wird entzündet und von der JFW fachgerecht gelöscht.

Liebe Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr von Großschönau, es ist mir ein Bedürfnis Ihnen ein großes Dankeschön für Ihre Unterstützung, der am 9.Juni vom Hochwasser und von Schlammfluten Betroffenen, zu sagen. Die Kameraden unserer Ortsfeuerwehr Oderwitz waren nicht mehr in der Lage, das Ausmaß der vom Spitzberg kommenden Schlammlawinen und gleichzeitig das Hochwasser, allein zu beherrschen. Wir sind Ihnen sehr dankbar, für Ihre Unterstützung und sichern Ihnen im Notfall ebenfalls unsere Hilfe zu. 

Hinsichtlich des Wetters wäre es sicher angemessen, das Wort „wechselhaft“ zu verwenden. Richtig Sommer mag es in diesem Jahr offenbar nicht werden. Allerdings, für die Feuerwehr, ihre Einsätze und Übungen ist dies eher ohne Bedeutung. Die ersten zehn Tage des Monats standen im Zeichen eines bundesweiten Hochwassers. Auch unsere Feuerwehrleitung war am ersten Juniwochenende angesichts der sich entwickelnden Hochwasserlage seitens der Landeshochwasserzentrale gefordert, die Pegelstände an kritischen Stellen von Lausur und Mandau zu überwachen.

Am 29.06.2013 war in Herwigsdorf der Kreisjugendfeuerwehrtag. Nach Wochenlangen Training für die Gruppenstafette war es endlich so weit , sich mit den anderen Jugendfeuerwehren zu messen. Wir waren mit drei Mannschaften am Start, zweimal in der AK 15 Jungen und einmal in der AK 18 Jungen. Die Laufzeiten waren voll in Ordnung aber leider hatten wir den Fehlerteufel mit am Start und somit gab es dann auch Strafzeiten was die Laufzeit verschlechtert hat.

Mit fünf Kindern und zwei Betreuern sind wir am 08.06.2013 der Einladung zum Schlauchbootrennen nach Ostritz gefolgt. Nach wiedersprüchlichen Spielregeln haben wir leider den letzten Platz belegt aber wir haben gelernt wie dort der Hase läuft und im nächsten Jahr schlagen wir zurück. Trotz der Niederlage hatten wir unseren Spaß bei richtigem Sonnenschein.

Wie jedes Jahr waren wir auch dieses Jahr bei Spiele ohne Grenzen in Seifhennersdorf. Es gab 12 Stationen wo Geschicklichkeit und Teamgeist zum Erfolg führte, unsere Kinder haben die Aufgaben mit viel Spaß und guter Laune gemeistert.Wir konnten mit 2 Gruppen zu je 6 Kindern starten. Zu den Stationen zählten der heiße Draht, Baumstamm nageln, Rad wecksel mit verbundenen Augen, Sandsack werfen, Becher stapeln, Decke wenden, Torschuss u.s.w.

Aber, das traditionelle Maibaumsetzen am 30. April ist natürlich bei schönem Wetter wesentlich vergnüglicher. Trotzdem, es war eigentlich schön, wie immer. Die Kameraden der Gemeindefeuerwehr, also beider Ortswehren, marschierten mit GWL Henry Postler an der Spitze zum ersten Mal hinter dem Ehrenbanner auf den Festplatz.

Am 6. 04. 2013 haben sechs Kinder der Jugendfeuerwehr mit der Gestaltung unserer Mülltonnen, die bei den Festen auf unserem Depot stehen, begonnen. Es werden verschiedene Motive farblich aufgesprüht.